Mrz
12

Pharmazie Staatsexamenslösungen Frühjahr 2012

Pharmazie Staatsexamenslösungen Frühjahr 2012

Ein Klassiker: der Staatsexamenslösungservice des ersten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung von den Ravati Seminaren und pharma4u. Für mich eine der spannendste Aspekte im gesamten Studium – da werden bei mir persönlich Erinnerung wach. Es war echt eine Erleichterung, wenn man drüber lag. Knapp wurde es bei mir damals in Analytik, da hatte ich laut Ravati Seminaren 40 richtig. Später nach ca. 3 Woche wurde dieses Ergebnis vom IMPP bestätigt. Bestanden juhu… den Endorphinschub kann ich gar nicht mehr beschreiben. Ich drücke euch auf jeden Fall alle meine Daumen !


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Chemie
1. Stex.: Lösungen und Diskussionen in Pharm. Chemie

Biologie
1. Stex.: Lösungen und Diskussionen in Pharm. Biologie

Physik / AFL
1. Stex.: Lösungen und Diskussionen in Physik

Analytik
1. Stex.: Lösungen und Diskussionen in Analytik

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Mrz
05

Der Diabetes mellitus ist die Volkskrankheit überhaupt

Der Diabetes mellitus ist die Volkskrankheit überhaupt. Übersetzt heißt sie „honigsüßer Durchfluss“, sie wird aber auch als Zuckerkrankheit bezeichnet. Das Hauptsymptom ist die vermehrte Ausscheidung von Glukose mit dem Urin. Die Ursachen sind gestörte Metabolische- und verminderte physiologische Funktionen im Körper, vor allem aber in der Pankreas in den Langerhans’cher Inselzellen, wo Insulin produziert wird. Die Zuckerkrankheit gehört daher zu den Stoffwechselkrankheiten. Sie ist aber gut erforscht, so dass man heute sehr viele Möglichkeiten hat diese Krankheit zu therapieren. So übernehmen meist alle Typ 1 Diabetiker selber die Rolle der Bauchspeicheldrüse. Sie messen, rechnen und applizieren danach die benötigte Menge an Insulin selber.

Typ 1 : Absoluter Insulinmangel, wegen Schädigung der B-Zellen des Pankreas. Meist liegt diesem eine Genetische Prädisposition zugrunde. Die Therapie besteht ausschließlich mit einer Insulin Substitution.

Typ 2: Relativer Insulinmangel, Der Körper entwickelt irgendwann eine Insulin Resistenz, meistens ist Übergewicht die Ursache. Dadurch verringert sich die Insulin Sekretion und der Körper kann nicht mehr gegensteuern.

Die Therapiemöglichkeiten sind hier:

• Verminderung des Insulinbedarfs durch Gewichtsreduktion
• Förderung der peripheren Glukoseverwertung durch körperliche Belastung
• Senkung der hepatischen Glukoseabgabe mit Metformin
• Steigerung der Insulin-Inkretion durch Sulfonylharnstoffe und Insulin-Substitution

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Jan
13

Versuch B1: Mischungshomogenität von Suspensionssalben

Versuch B1: Mischungshomogenität von Suspensionssalben

Anhand dieses Versuches wollen wir herausfinden durch welche Herstellungsmethode die Homogenität einer Suspensionssalbe am besten gewährleistet ist. Als Wirkstoff haben wir Salicylsäure verwendet, die Salbengrundlage war Vaseline. Wir haben drei verschiedene Rührtechniken angewandt: Topitec, Unguator und von Hand. Hierbei haben wir darauf geachtet, dass Rührzeit und Geschwindigkeit bei der Herstellung mit Topitec und Unguator gleich waren. ( Rührzeit: 2 min; Rührgeschwindigkeit: 1000 ) Bei der Herstellung von Hand haben wir einmal 2 Minuten und einmal 4 Minuten gerührt. Mit jeder Methode (Topitec, Unguator und von Hand ) haben wir je drei verschiedene Salben hergestellt. Einmal wurde der Wirkstoff auf den Boden des Gefäßes gegeben, einmal auf die Salbengrundlage und einmal in die Mitte der Salbengrundlage ( Sandwich ). Damit wollen wir vergleichen welche Auswirkungen dies auf die Mischungshomogenität hat. Weiterlesen »

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Jan
13

Versuch C.4 Kühleffekt von Gelen und Cremes

Versuch C.4  Kühleffekt von Gelen und Cremes

Es sollten die Kühleffekte von wasserhaltigem  Carbomergel,  isopropanolhaltigem Carbomergel, Pferdesalbe, Ultraschallgel  untersucht und verglichen werden. Gele bestehen aus gelierten Flüssigkeiten und werden mittels geeigneter Quellmittel hergestellt. Dabei zeichnen sich Hydrogele durch einen hohen Wassergehalt aus (80 – 90 %). Aus diesem Grund besitzt diese Form der Zubereitungen einen guten Kühleffekt.
Als Cremes wird eine halbfeste Zubereitung, die aus einer hydrophile und einer lipophilen Phase besteht. Der Kühleffekt der hydrophoben Cremes beruht auf deren Instabilität, infolge derer die Creme auf der Haut bricht und das Wasser freigesetzt wird. Die auftretenden Kühleffekte resultieren aus Verdunstungskälte, die entsteht, wenn der Haut, die zum Verdunsten der Flüssigkeit notwendige Energie entzogen wird. Weiterlesen »

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Jan
13

Protokoll C3 : Fließverhalten von Hydrogelen

Protokoll C3: Fließverhalten von Hydrogelen

1.Zusammenfassung:
Es soll der Einfluss von Elektrolyten auf die Fließfähigkeit von 2%igen Hydroxypropylmethylcellulosegelen untersucht werden. Die Fließfähigkeit (bzw. Viskosität) wird im Vergleich zu einer elektrolytfreien Probe anhand des Rotationsviskosimeters bestimmt. Als Elektrolyte wird einmal Magnesiumsulfat und einmal Natriumchlorid verwendet. Weiterlesen »

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