Jan
13

Transformation von Escherichia coli mit pUC19

Transformation von Escherichia coli mit pUC19

Geschichte/Ursprung

Oswald Avery (21.Oktober 1877 – 2.Februar 1955) kanadischer Mediziner vor seinen Versuchen war unklar, welche Substanzklasse die Erbinformation trägt. SeinVersuch fand 1944 an Pneumokokken statt (Lungenentzündung). Das Ergebnis:

  • zwei Arten von Stämmen (R-Stamm/S-Stamm)
  • R-Zellen brauchen Informationen der S-Zellen um Schleimkapsel auszubilden
  • R-Zellen wurden zu S-Zellen transformiert Weiterlesen »

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Jan
13

Phytochemische Untersuchung verschiedener Mentha-Arten

Phytochemische Untersuchung verschiedener Mentha-Arten

Familie: Lamiaceae 25 Arten zählen zur Gattung
Typische Inhaltsstoffe:  ätherisches Öl in oberirdischen Teilen, gebildet & akkumuliert in Lamiaceen- Drüsenschuppen. Hauptbestandteil: Monoterpene, an C3/C6 substituiert oder auch acyclisch Weiterlesen »

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Jan
13

Anthrachinonderivate in Aloe barbadensis und Aloe capensis

Anthrachinonderivate in Aloe barbadensis und Aloe capensis

• Pflanzengattung aus der Familie Asphodelaceae
• ausdauernde, blattsukkulente Pflanzen
• Viele Arten, davon 2 Arzneibuch-relevant
• Blätter enthalten Saft -> pharmazeutisch
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Jan
13

Zusammenfassung der Teedrogen

Altaeae fol.    handförmige Nervatur unterseits weißlich; Sternhaare (ca.6 Zellen), behaarte Blattstiele; Schleim Nw
Betulae fol.    Punktierung von Drüsenschuppen; Netznervatur; scharfer Blattrand unterseits hell; einzellige lange Deckhaare
Ca Kristalle im Mesophyll
Cynarae fol.    Oberseite wenig behaart, Unterseite weißlich behaart; Peitschen und Tonnenhaare; zu viele Blattstiele = schlechte Qualität; Geschmack sehr bitter
Eucalypti fol.    punktförmige Korkwarzen; große Ölbehälter im Mesophyll, äquifaziales Blatt; Blattnerv unten besonders stark
Farfara fol.    oben polygonale Epidermiszellen; typ. Cuticularstreifung radiär um Stomata; typ. Peitschenhaare; 3-4 Reihen Palisaden; Schwammparenchym mit Aerenchym; Schleim NW +; Geschmacksprobe: keine Verfälschung schmeckt süß
Fraxini fol.    oberseits dunkler, unten heller; Nervatur weiß, unten stark hervortretend; Fiedernervatur; bifaziales Blatt, hypostomatisch; 2-3 zellige Haare; eingesenkte schildförmige Drüsenhaare unterseits, Anzahl der Zellen zahlreich; Epidermis unterseits stark wellig-buchtig; unten zahlreiche ano. Stomata – mit deutlicher Streifung

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Jan
13

Versuch B1: Mischungshomogenität von Suspensionssalben

Versuch B1: Mischungshomogenität von Suspensionssalben

Anhand dieses Versuches wollen wir herausfinden durch welche Herstellungsmethode die Homogenität einer Suspensionssalbe am besten gewährleistet ist. Als Wirkstoff haben wir Salicylsäure verwendet, die Salbengrundlage war Vaseline. Wir haben drei verschiedene Rührtechniken angewandt: Topitec, Unguator und von Hand. Hierbei haben wir darauf geachtet, dass Rührzeit und Geschwindigkeit bei der Herstellung mit Topitec und Unguator gleich waren. ( Rührzeit: 2 min; Rührgeschwindigkeit: 1000 ) Bei der Herstellung von Hand haben wir einmal 2 Minuten und einmal 4 Minuten gerührt. Mit jeder Methode (Topitec, Unguator und von Hand ) haben wir je drei verschiedene Salben hergestellt. Einmal wurde der Wirkstoff auf den Boden des Gefäßes gegeben, einmal auf die Salbengrundlage und einmal in die Mitte der Salbengrundlage ( Sandwich ). Damit wollen wir vergleichen welche Auswirkungen dies auf die Mischungshomogenität hat. Weiterlesen »

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